Samstag, 2. Januar 2016

Happy New Year!!

Hey everyone!
Das ist der erste Blogeintrag im neuen Jahr!
Ist das nicht krass, wie schnell die Zeit vergeht? Es kommt mir so vor, als war ich vor 2 Monaten auf der Messe in Stuttgart, um mich über ein Auslandsjahr zu informieren.
Wir haben jetzt Januar, das heißt die Hälfte meines Aufenthalts ist schon vorbei. Das ist doch nicht möglich! Ich war doch erst vor 2 Wochen in New York für mein Vorbereitungsseminar. Okay, es waren fast 5 Monate, aber es fühlt sich nicht so an.. Wir haben jetzt 2016 und ich kann es immer noch nicht glauben. Ich denke immer: "Ja Lara, du hast ja noch Zeit." Aber die habe ich eben nicht!
Die Hälfte ist vorbei, aber ich habe noch lange nicht die Hälfte erreicht, von dem was ich hier alles vorhabe! Die Zeit fliegt davon und ich komme nicht hinterher..

Aber nun zu meinem New Year:
Ich habe die Nacht mit Freunden verbracht und wir hatten so viel Spaß! Gemeinsam haben wir zuerst eine etwas andere Variante von "Stadt, Land, Fluss" gespielt und als es dann soweit war, saßen wir alle vor dem Fernseher und haben den sinkenden Ball am Times Square verfolgt. Wir hatten witzige Partyhütchen auf und waren gut mit Doritos und Popcorn versorgt.
Punkt 0 Uhr gab es ein großes Umarmen, wir haben uns ein schönes neues Jahr gewünscht und für uns Mädels gab es noch Kindersekt.

Und ich habe die Entdeckung des Jahres gemacht!! :D
Man nehme Käse-Doritos, füge Käse hinzu (Cheddar-Cheese schmeckt am besten), stelle den Teller für 30 Sekunden in die Mikrowelle und fertig ist der beste Snack aller Zeiten!! Käse-Doritos mit geschmolzenem Käse *O*

Danach sind wir alle rausgegangen und haben Wunderkerzen angezündet.
Eine Freundin hatte ihre Kamera dabei, mit der wir richtig coole Bilder gemacht haben! Die restliche Nacht haben wir mit Filmen und Chips verbracht und es war definitiv der coolste Sleepover, den ich bis jetzt hatte!
Ich habe zwar leider kein Feuerwerk gesehen, aber hey, dafür gibt's nächstes Jahr ein riesiges! :)
Ich wünsche euch allen ein wunderschönes und erfolgreiches Jahr 2016!

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Christmas

Hey everyone!
Ich weiß es ist jetzt schon ein paar Tage her, aber ich wollte euch trotzdem über mein erstes Weihnachten in den USA erzählen. Wo soll ich nur anfangen?
Bis zum 22. Dezember war ich so gut wie gar nicht in Weihnachtsstimmung, da wir jeden Tag über 22° Celsius (und somit keinen Schnee) hatten, ich keinen Adventskalender hatte, da die hier das gar nicht kennen (Fun Fact: Ich habe heute (5 Tage nach Christmas) einen gefunden) und ich von der Schule her so viel um die Ohren hatte, dass ich schlicht und weg keine Zeit hatte, mir Gedanken um Weihnachten zu machen. Trotz täglichem 24 Stunden Weihnachtslieder-Gedudel wollte die Stimmung einfach nicht aufkommen. Aber ab dem 22. war ich dann nicht mehr zu stoppen.

Am Donnerstagabend, dem 24. Dezember (Christmas Eve) kam die Familie meiner Gastmama zu uns und wir hatten ein riesiges Abendessen. Trotz großer Familie wurde mal wieder viel zu viel gekocht - aber daran habe ich mich ja schon gewöhnt^^
Unter anderem gab es Truthahn, Schinken und allgemein stand Fingerfood im Vordergrund. Auch an Nachtisch wurde nicht gespart. Nachdem wir uns dann alle regelrecht vollgestopft hatten, waren alle Kinder schon ganz aufgeregt. Denn in unserem "2. Wohnzimmer" unter dem Weihnachtsbaum lagen Geschenke über Geschenke. Man konnte den Raum schon gar nicht mehr betreten. Die jüngste Person durfte mit dem Auspacken anfangen und dann ging es mit dem / der Nächstälteren weiter. Es war zwar das totale Chaos aber total witzig! Überall lag Geschenkpapier rum und es war einer dieser Momente, in denen man einfach nur überglücklich ist.
Nachdem dann alle Geschenke ausgepackt und die Kinder müde waren, gingen alle nach Hause (und überließen uns das Aufräumen >.<)


Thanks for being my second family!
I love you little
sweetheart ♥




Und dann war es soweit: FREITAG DER 25. DEZEMBER = CHRISTMAS!!

Auf diesen Tag haben wir alle so lange gewartet *o*
Um 8.30 Uhr saßen wir versammelt am Weihnachtsbaum und es ging los. (Wir hatten den Abend davor nur die Geschenke von der anderen Familie ausgepackt). 
Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet so viel zu bekommen!!
Ich weiß gar nicht, wie ich das alles zurückgeben kann!
Jedes einzelne Geschenk hat eine Bedeutung für mich und ich kann nicht oft genug danke sagen.
Ich habe eine riesige Mickey Mouse bekommen, die ich über alles liebe und ganz viele tolle warme Decken und Socken (wenn es dann mal endlich kalt wird). Dazu Bücher, Kleidung, Süßigkeiten, etc.
Nach dem großen Auspacken (das fast 2 Stunden in Anspruch genommen hat), waren wir alle ziemlich hungrig und was isst man an einem "tipical American morning"? Natürlich PANCAKES!! *-*
Es gab also weltklasse Pancakes mit Ahornsirup und heißer Schokolade. Wie könnte ein Tag besser anfangen?

Mittags gab es Reste vom vorherigen Abend und abends kam die Familie von der Seite meines Gastvaters.
Später hat mich noch meine Freundin Dahlia abgeholt und mit noch einer weiteren Freundin haben wir uns einen gemütlichen Filmeabend bei ihr gemacht. Auch dieser Tag war wunderschön und ich könnte nicht dankbarer sein!

Um ehrlich zu sein, hatte ich große Bedenken wegen Weihnachten und dem somit verbunden Heimweh. Meine Gastfamilie aber hat mich so gut aufgenommen, sodass ich über Weihnachten kein Heimweh hatte.
Aber auch das Skypen mit meiner Familie tat mir sehr gut und ich bin euch allen so dankbar, wie sehr ihr mich unterstützt!
Hiermit möchte ich nochmal allen danken, die diese Tage unvergesslich gemacht haben!♡♡

Family is where life Begins and love never ends ∞

Freitag, 25. Dezember 2015

Federica's departure

Hey everyone!
Wie viele schon wissen, ist Federica nur für ein halbes Jahr hier geblieben - und das endete am Montag. Montag war vor 3 Tagen, aber es fühlt sich an, als sei sie schon seit 2 Wochen weg.
Ich weiß noch, wie ich die Mitteilung für das Doubleplacement bekommen habe.
Am Anfang wusste ich nicht so recht, was ich darüber denken soll. Ich war traurig (dass ich nicht die einzige Austauschülerin bin), aber auch neugierig und am Schluss total aufgeregt. Schließlich lernt man eine weitere Kultur kennen.
Jetzt ist sie weg und ich kann mit 100%-iger Sicherheit sagen, dass es das Beste war, was mir passieren konnte! Ohne sie hätte mein Auslandsjahr nur halb so viel Spaß gemacht und ich bin so dankbar, fünf wunderschöne Monate mit ihr verbracht haben zu können!
Sie ist mehr als eine Freundin für mich - sie ist meine Schwester.
Federica und ich haben uns von Anfang an gut verstanden, denn wir waren beide in der gleichen Situation. Mit ihr konnte ich über alles reden und über alles lachen. Natürlich hatten wir auch mal kleinere Auseinandersetzungen, aber das hat uns noch mehr zusammengeschweißt!
Wir haben gemeinsam gelernt und ich weiß nicht, wie ich Schule ohne sie überleben soll - all unsere Routinen, oder auch das bloße nebeneinander sitzen im Auto. Ich habe immer versucht, nicht zu sehr über ihren Abflug nachzudenken, aber jetzt ist sie weg und ich vermisse sie so unglaublich...
Ihr könnt euch das vermutlich gar nicht vorstellen, aber wir sind beiden nach Amerika gekommen - in die gleiche Familie. Wir waren in der gleichen Situation und haben so gut wie alles gemeinsam gemeistert, und jetzt ist sie weg und ich bin alleine hier.
Natürlich werde ich mein restliches Jahr noch genießen können, aber es fühlt sich so an, als ob sie früher aus der "Geschichte" ausgestiegen ist, als sie eigentlich hätte sollen..
Federica, auch wenn du das hier wahrscheinlich nicht lesen kannst, da die Übersetzung mit Google Übersetzer einfach nur grottenschlecht ist, möchte ich das du weißt, wie sehr ich dich lieb habe! Du warst immer für mich da und wenn ich ein Problem hatte bin ich einfach in dein Zimmer gekommen. Du weißt gar nicht, wie dankbar ich dir dafür bin! Du bist die Schwester, die ich mir schon immer gewünscht habe!
Keep your smile, we'll see us in Italy! :) Ti amo ♡

Homecoming '15 ♡




 

Montag, 21. Dezember 2015

Last Week of School

Hey everyone!
Es ist Dezember und somit nähert sich das Jahr dem Ende zu.
Die letzte Schulwoche war ziemlich stressig: jeden Tag Arbeiten und Tests und alle Lehrer haben schon angefangen Stress zu schieben wegen den aufkommenden Midterms im Januar.
Midterms sind wie Finals, nur fürs Halbjahr. Für jedes Fach gibt es eine finale Klausur, die 30% der Note ausmacht.
Bei uns sind Midterms in der zweiten Schulwoche nach den Ferien (11. Januar - 14. Januar).
Ich persönlich finde es einfach nur total bescheuert die Klausuren nach den Weihnachtsferien zu machen, da man somit seine Ferien nicht wirklich genießen kann und den ständigen Hintergedanken "eigentlich sollte ich lernen.." hat (es aber trotzdem nicht tut^^).
Pro Tag hat man 2 Klausuren. Bevor man anfängt bekommt man eine Stunde "Review-Zeit" und hat dann zwei Stunden für die Klassenarbeit.
Meine "Midterm-Woche" wird so aussehen:
Montag: Englisch
Dienstag: Drama und Environmental-Science
Mittwoch: US-History und Mathe
Donnerstag: Spanisch
Freitag haben wir keine Schule, da "Teacher-Workday" ist und Montag ist Martin Luther King Day.

Sonntag, 29. November 2015

Thanksgiving & North Carolina

Hey everyone!
Am Donnerstag war THANKSGIVING!!
Da wir aber einen Trip nach North Carolina über die Thanksgiving-Ferien geplant haben und meine Familie diesen wichtigen Tag trotzdem feiern wollte, gab es das traditionelle Truthahn-Essen schon am Sonntag (anstelle von Donnerstag).

Nachdem meine Hostmama den ganzen Morgen lang gekocht hatte und alle anwesend waren, ging es gegen 2.30 PM mit dem Essen los. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viel wir zum Essen hatten, da jeder noch etwas mitgebracht hat und wir glaube ich anstatt für 20 Personen, für 200 gekocht haben.
Wie es sich gehört, gab es einen großen Truthahn, 2 große Schinken am Stück, 2 Schüsseln voll Maccaroni & Cheese (die übrigens am Ende des Abends leer waren), Brokkoli-Käse-Reis-Auflauf, Erbsen-Käse-Auflauf, Tonnen von Reis (meine Gastmama hat sogar noch welchen nachgekocht, da sie dachte es sei nicht genug), Truthahnsauce, Sellerie, Karotten, Bohnen, Oliven, Mais, Brötchen und Rasberry-Gelee, welches man zum Truthahn isst.
Und wenn ihr denkt das war alles: Nein.
Denn jetzt kommen wir erst zum spannenden Teil: Dessert. Natürlich gab es Pumpkin-Pie (das ist hier so beliebt, wie Spätzle bei uns - ihr wisst was ich meine hehe), Pecan-Almond-Pie (=verschiedene Nüsse), Streusel-Pie (=verschiedene Beerensorten), Sweet Potatoe Soufflé (mein absoluter Favorit!!), Käsekuchen-Muffins, und weil das alles nicht genug war, noch eine riesige Geburtstagstorte.
Und nein, wir haben nicht für ganz Greer gekocht. :D
Unser Kühlschrank ist immer noch zum Platzen voll und wir brauchen bis Weihnachten vermutlich nicht mehr kochen.^^

Nach diesem wundervollen Sonntag ging es Montag und Dienstag noch in die Schule und den Rest der Woche hatten wir frei.

Nach einer 2-stündigen Autofahrt kamen wir Mittwochmittag in North Carolina in einer wunderschönen Naturgegend an. Der Ort nennt sich Sapphire Valley und war total abgeschieden. Gleich neben unserer Ferienwohnung gab es einen großen See und viele Möglichkeiten zum Wandern.
Es gibt definitiv nichts Schöneres als morgens aufzuwachen, sich auf den Balkon zu setzen und einfach nur in die Natur schauen.
Mittags haben wir noch etwas die Gegend erkundet und den Tag mit gemeinsamen Gesellschaftsspielen abgerundet.
Donnerstag (Thanksgiving) sind wir in die nächste Stadt gefahren, haben dort süße kleine Shops angeschaut und sind Essen gegangen. Ich glaube ich hätte kein zweites besseres Thanksgiving-Essen bekommen können, denn "Ryans" hat vermutlich das größte Buffet und die leckerste Auswahl an Essen (vor allem Desserts!!).
Freitag ging es dann nochmals in eine andere Stadt und etwas shoppen, denn schließlich war 'Black Friday' und man weiß nie, wann man Klamotten wieder so günstig bekommt, hehe.
Ich hätte kein schöneres erstes Thanksgiving haben können und ich bin unendlich dankbar, welche Möglichkeiten mir meine Gastfamilie zur Verfügung stellt. DANKE! ♡

Dienstag, 17. November 2015

Muse of Monday

Exchange is change. Rapid, brutal, beautiful, hurtful, colorful, amazing, unexpected, overwhelming and most of all constant change. Change in lifestyle, country, language, friends, parents, houses, school, simply everything.
Exchange is realizing that everything they told you beforehand is wrong, but also right in a way.
Exchange is going from thinking you know who you are, to having no idea who you are anymore, to being someone new. But not entirely new. You are still the person you were before, but you jumped into that ice cold lake. You know how it feels like to be on your own. Away from home, with no one you know from years ago. And you find out that you can actually do it.
Exchange is learning to trust. Trust people, who, at first, are only names on a piece of paper, trust that they want the best for you, that they care. Trust, that you have the strength to endure a year on your own, endure a year of being apart from everything that mattered to you before. Trust that you will have friends. Trust that everything’s going to be alright. And it is seeing this trust being justified.
Exchange is thinking. All the time. About everything. Thinking about those strange costumes, the strange food, the strange language. About why you’re here and not back home. About why you decided to leave your family and friends to go somewhere in the world. About how it’s going to be like once you come back home. How that girl/boy is going to react when you see them again. About who’s hanging out where this weekend. At first who’s inviting you at all. And in the end where you’re supposed to go, when you’re invited to ten different things. About how everybody at home is doing. How your is mom doing, how your dad is going. About how stupid this whole time-zone thing is. Not only because of home, but also because the tv ads for shows keep confusing you. Thinking about what’s right and what’s wrong. About how stupid or rude you just were to someone without meaning to be. About the point of all this, if all this suffering matters. About the sense of life. About who you want to be, what you want to do. And about when that English essay is due, even though your marks don’t really count. About whether you should go home after school, or hang out at someone’s place until midnight. Someone you didn’t even know a few months ago. And about what the hell that guy just said.
Exchange is people. Those incredibly strange people, who look at you like you’re an alien. Those people who are too afraid to talk to you. And those people who actually talk to you. Those people who know your name, even though the way that they pronounce it makes it look like another different name. Those people, who tell you who to stay away from. Those people who make fun of your country. Those people that have no idea about geography and ask you if your country is a continent. And those people who invite you to their homes. Who keep you sane. Who become your real friends. Those who you're gonna miss when you come back home.
Exchange is music. New music, weird music, cool music, annoying music, music you will remember all your life as the soundtrack of your exchange. Music that will make you cry because all those lyrics express exactly how you feel, so far away. Music that will make you feel like you could take on the whole world. Music that you listened to in your home country, and when you're listening to it, a tear runs down your cheek while you smile, while you remember.
Exchange is uncomfortable. It’s feeling out of place, like a fifth wheel. It’s talking to people you don’t like. It’s trying to be nice all the time. It’s bugs.. and bears. It’s cold, freezing cold. It’s homesickness, it’s awkward silence and it's feeling guilty because you didn’t talk to someone at home. Or feeling guilty because you missed something because you were talking on Skype with your family and friends.
Exchange is great. It’s feeling the connection between you and your host family. It’s knowing in which cupboard the peanut butter is. It’s meeting people from all over the world. It’s having a place to stay in almost every country of the world. It’s getting new families. One of them being a huge group of the most awesome teenagers in the world. It’s cooking food from your home country and not messing up. It’s seeing beautiful landscapes that you never knew existed.
Exchange is exchange students. The most amazing people in the whole wide world. Those people from everywhere who know exactly how you feel and those people who become your absolute best friends even though you only see most of them 3 or 4 times during your year. Those people, who take almost an hour to say their final goodbyes to each other. Those young and mature teens that left everything to learn a new language.
Exchange is falling in love. With this amazing, wild, beautiful country. And with your home country.
Exchange is frustrating. Things you can’t do, things you don’t understand. Things you say, that mean the exact opposite of what you meant to say. Or even worse…
Exchange is understanding.
Exchange is unbelievable.
Exchange is not a year in your life. It’s a life in one year.
Exchange is nothing like you expected it to be, and everything you wanted it to be.
Exchange is the best year of your life so far. Without a doubt. And it’s also the worst. Without a doubt.
Exchange is something you will never forget, something that will always be a part of you. It is something no one will ever truly understand.
Exchange is growing up, realizing that everybody is the same, no matter where they’re from. That there are great people and douche bags everywhere. And that it only depends on you how good or bad your day is going to be. Or the whole year. And it is realizing that you can be on your own, that you are an independent person. Finally. And it’s trying to explain that to your parents.
Exchange is dancing in the rain for no reason, crying without a reason, laughing at the same time. It’s a turmoil of every emotion possible.
Exchange is everything. And exchange is something you can’t understand unless you’ve been through it.

Sonntag, 4. Oktober 2015

Exchangestudent TAG

Hey everyone,
ich dachte mir, ich mache den Exchangestudent TAG :)
Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr die mir gerne in den Kommentaren stellen.

Name, Alter Nationalität und Organisation?
Ich bin Lara, seit einer Woche 16, aus Deutschland und mit der Organisation TravelWorks, bzw. CIEE in den Staaten.

Wo verbringst du dein Auslandsjahr?
In Greer, South Carolina.

Was dachtest du als du aus dem Flugzeug gestiegen bist?
Witziger Weise weiß ich das noch ganz genau. Mein Flugzeug (vermutlich ein 50-Personen-Fluguzeug) landete eine halbe Stunde früher als erwartet, weshalb ich meinen Gastvater anrief. Dadurch war meine Nervosität natürlich noch größer. Es waren so viele Glückshormone in mir - am liebsten wäre ich den ganzen Weg gerannt. Letztendlich konnte ich es nicht erwarten, meine Gastfamilie zu sehen und war voller Zuversicht für das kommende Jahr. Ich habe mich auf die vielen Erlebnisse und Eindrücke gefreut und war einfach nur total glücklich, meinen Traum leben zu dürfen.

Was ist das komischste Essen, das du probiert hast?
Ehrlich gesagt habe ich hier noch nichts Komisches probiert.

Was war bis jetzt die größte Challenge?
Ist ein Auslandsjahr nicht schon eine riesengroße Challenge?:D
Aber ich denke die ersten paar Wochen in der Schule waren schon ziemlich "anstrengend".
Obwohl es mir nicht schwer fällt, auf Leute zuzugehen und Neues kennenzulernen, war es doch eine Herausforderung für mich und ich bin stolz, dass ich diese gemeistert habe.
Zudem bin ich jemand, der gerne seine Meinung sagt und diese auch vertritt. Jedoch versuche ich mich hier so gut es geht zurückzuhalten, denn letztendlich kann ich das Verhalten von manchen Personen nicht beeinflussen, und ich würde mir damit nur selbst schaden.

Magst du die Schule in deinem Gastland?
Ja! Sie ist zwar KOMPLETT anders, aber ich habe mich daran gewöhnt und alles hat seine Vor- und Nachteile. Ich mag den Unterricht und vor allem die Leute! Jeder ist freundlich und ich habe in jedem Fach Freunde gefunden. Der School Spirit und das amerikanische High School Leben faszinieren mich jeden Tag aufs Neue und ich kann es nicht erwarten noch mehr zu erleben!

Was tragen Leute in deinem Gastland?
Also in der Schule trägt eigentlich jeder Jeans/ Leggins und ein T-Shirt, also nicht so aufgestylt.
Die meisten tragen  Schul-T-Shirts (mit Aufdruck von verschiedenen Klubs), Flip-Flops oder Sandalen. Außerhalb der Schule so wie in Deutschland.

Wenn dein Auslandsjahr ein Lied wäre, welches wäre es?
Time of our lives - Pitbull

Was glaubst du, wie dein letzter Tag sein wird?
Darüber möchte ich jetzt definitiv noch nicht nachdenken!:)